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Im Dienste des Content

       
 

Heinz Duschanek über die segensreiche Wirkung von Content-Management-Systemen (CMS), Teil 6

Licht... 

Die Gründe für den Einsatz von CMS sind einleuchtend, und gelten auch für die Betreiber kleiner Webauftritte. Von verschiedenen Stellen aus kann der Inhalt von Websites manipuliert werden. Dazu ist keine Installation spezieller Programme am Arbeitsplatz erforderlich, der übliche Browser genügt. Inhalte können daher auch aus Internetcafés aktualisiert werden, das Bündel an Ausreden für fehlende Aktualisierung wird wesentlich reduziert.

Der Webmaster ist nicht länger Engstelle im Fluss der Informationsverwaltung. HTML-, Design- oder Programmierkenntnisse sind nicht notwendig, die redaktionell beauftragten Mitarbeiter kümmern sich nur um Text und Bild. Da der Inhalt großteils sowieso im Haus entsteht, muss einer externen Agentur nicht unbedingt die gesamte Pflege der Website zu hohen Kosten überlassen werden.

Weil CMS HTML-Seiten produzieren, die auf allen erdenklichen Webservern veröffentlicht werden können, umgehen sie damit auch ein ernstes Problem mit Suchmaschinen. Diese nehmen üblicherweise keine Seiten in ihrem Index auf, die direkt aus Datenbanken stammen. Sobald im URL einer dynamischen Webseite Sonderzeichen wie ? oder & auftauchen, wird die Seite – mit wenigen Ausnahmen – ignoriert. Statische HTML-Seiten benötigen diese Sonderzeichen im URL nicht, ihr Inhalt kann daher dem Datenbestand von Google und Co problemlos zugefügt werden.

   
 
   
  Dieser Artikel (gekürzt) ist im Handbuch Internet v8.0 erschienen.
   
 

 

 

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