Wieder ein neues Buch über Social Media Marketing? Ja, aber dieses ist besser. Versprochen. Wir haben es selbst getestet. Es setzt zwar Basiswissen voraus, dafür macht Social Media nach der Lektüre umso mehr Spaß und bringt tolle Ergebnisse.
Google Plus: Wo bleiben die Unternehmensprofile?
Mitte Juli wollte Google Plus eine Testphase für Unternehmensseiten starten, die den Fanpages von Facebook entsprechen sollten. Doch der neue Social-Media-Dienst lässt seine Community warten. Zeithorizont: „In den nächsten Monaten“, verlautbart Google-Manager Christian Oestlien via Youtube. Dabei werden weiterhin „Non-Human“-Profile entfernt. [Weiterlesen...]
Google Plus (Google+) ist da
Seit einigen Tagen schon kann ich erfreulicherweise das neue Social Network von Google benutzen. Und gleich soviel vorab: es macht großen Spaß. Getrübt ist das Vergnügen nur dadurch, dass die Menschen, mit denen ich z.B. auf Facebook vernetzt bin, nur zu einem recht geringen Teil auch schon Google+ benutzen. Das ist jedenfalls mein – ich bin Heinz Duschanek, Inhaber der E-Werkstatt – erster Eindruck von Google+.
Facebook Browser RockMelt
Mit der von Google abgeschauten Einladungsstrategie (Freunde können Freunde einladen) kann nun auch der neue Facebook-Browser RockMelt installiert werden. Dazu muss man sich erst auf der RockMelt-Seite mit Facebook verbinden und wird einige Tage danach (hoffentlich) von einem Facebook-Freund eine Einladung erhalten. Darin befindet sich ein personalisierter Link, unter dem man sich das Installationsprogramm herunterladen kann.
Facebooks Like-Button verlässt die Facebook-Welt

Besser gesagt, der Button überwindet die Grenzen der Facebook-Welt, bevor Sie einen Schock bekommen. Wer Facebook kennt, der weiß, dass so ungefähr jede Aktion (kommentieren, Foto hochladen, Link präsentieren, …) von Freunden mit “Gefällt mir” markiert werden kann. Und wenn jemandem etwas gefällt, dann taucht das auch bei dessen/deren Facebook-Freunden auf. Die werden damit – hoffentlich – auf den Grund des Gefallens neugierig gemacht, und sehen sich die Sache auch gleich selbst an.
Gezwitscher allüberall? Wie wichtig ist Twitter?
Speziell unter den Internet-Marketing-Experten ist es längst kein Hype mehr. Wer etwas auf sich hält, der hat seinen Acount bei Twitter längst genommen, und zwitschert, was das Zeug hält (“SMS”-artige Meldungen von 140 Zeichen Länge auf der Plattform Twitter verbreiten). Aber wie wichtig kann es für ein Unternehmen nun sein, sich am Gezwitscher zu beteiligen?
Etwas völlig anderes
Lassen wir einmal Onlinemarketing beiseite. Sehen Sie sich das folgende sensationelle Video an. Der Künstler kutiman hat aus Videos, die bei Youtube zu finden sind, und die in keinerlei Zusammenhang stehen, ein neues Musik-Video produziert. Wir finden es sensationell. Viel Vergnügen.
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=tprMEs-zfQA]
Zielgruppen im Web 2.0
War es im Marketing bisher üblich, Zielgruppen nach Geschlecht, Einkommen, Bildung und ähnlichen hard facts zu segmentieren, so scheint Web 2.0 neue Segmentierungsmöglichkeiten anzubieten. In einer repräsentativen Studie der Marktforscher von PbS (Download als PDF) unter deutschen Online-Nutzern wurde die Motivation hinter der Benutzung von Online-Angeboten untersucht.
Herausgekommen sind diese Zielgruppen mit unterschiedlicher Affinität zu Web 2.0 Angeboten:
- die Skeptiker
- die Ruhenden
- die Getriebenen
- die Relaxten
- die Freien
- die Fühlenden
- die Sehnsüchtigen
- die Denkenden
Hauptnutzer von Web 2.0 sind dabei drei Letztgenannten, also die Fühlenden (Social Life), die Sehnsüchtigen (Dating/Partnersuche) und die Denkenden (User Generated Content, Blogs). Im weiteren Kreis befinden sich die Freien mit einer vorwiegend konsumorientierten Motivation und dem Wunsch nach Flexibilität.
