Leitfaden Online-Marketing, Band 2

Es heißt vielfach, die USA wäre dem deutschsprachigen Raum hinsichtlich Internet-Technologien und Online-Marketing um etwa 2 Jahre voraus. Was die Literatur zu Online-Marketing betrifft, so dürften wir dagegen in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen wesentlichen Vorsprung haben. Mir ist kein englischsprachiges Buch bekannt, das so umfassend über aktuelle Online-Marketing Trends und Methoden berichtet, wie der Leitfaden Online Marketing, Band 2, von Torsten Schwarz.
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Online-Marketing Trends 2011

Der deutsche Großmeister des Online-Marketing, Torsten Schwarz, hat wieder eine Studie herausgebracht zu den Trends im Online-Marketing. Dabei gibt es auch niederschmetternde Ergebnisse. Denn gerade die großen Unternehmen engagieren sich zwar irgendwie im Social Media Bereich, aber von Monitoring keine Spur. Kleine Unternehmen sind stärker im Social und Blogs unterwegs.

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“Die großen Irrtümer sind ja banal”

Michael VeselyMichael Vesely (Twitter, Facebook, XING) führt ein abwechslungsreiches Arbeitsleben, in dem das Internet und wesentliche Web-Plattformen immer wieder eine konstante Rolle spielen. Früher war Vesely IT-Manager, und hat sich durch seine kreativen Ansätze bei österreichischen Internet Service Providern und web-orientierten Unternehmen einen Namen verschafft. Heute betreibt er gemeinsam mit Adelheid Reisinger das Lokal Reisinger’s am Salzgries in Wien.

Selbstverständlich werden dabei etliche Social Marketing Register gezogen, die sich als sinnvoll herausstellen. Grund genug, Michael Vesely zu diesem Interview zu laden. Vesely spricht über die Möglichkeiten, die durch Services wie Foursquare oder Twitter geboten werden, über die großen Irrtümer im Social Media Marketing und den Stellenwert von Business-Websites im Social Media Umfeld.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

(6,4 MB, 13:23 Min.)

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Onlinemarketing — spielen Sie seine Vorteile planvoll aus

Gastbeitrag

An dieser Stelle ein Gastbeitrag zum Thema Online-Marketing, geschrieben von Christian Arno von Lingo24.

Marketing mit TV-Werbespots, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auftreten, sind ebenso beliebt geworden, wie Plakate, auf denen Menschen wie Du und Ich als Werbende Stars ersetzen. Möglicherweise wird hier ein Einfluss von Onlinemarketing aufs Offlinemarketing erkennbar?

Seit Marketingabteilungen Begriffe wie Social Media Marketing in ihren Wortschatz aufgenommen haben, rücken neue Chancen für engere Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren potenziellen Kunden in den Vordergrund. Aber das ist keineswegs der einzige Vorteil, den Onlinemarketing Unternehmen bietet. Es gibt weitere, bedeutende. [Weiterlesen...]

Leitfaden Dialogmarketing gratis

Wenn jemand weiß, wie er sich mit geschicktem Eigenmarketing Gehör verschafft, so ist das der Marketing-Experte Torsten Schwarz. Aktuelle Aktion: die Abonnenten seines Newsletter erhalten den Wälzer “Leitfaden Dialogmarketing” gratis! Und zwar als PDF-Datei.

Also schaffen Sie schon mal Platz auf Ihrer Festplatte für den Download. Hier geht’s zur Weihnachtsaktion.

Und was lernen wir daraus: Geben ist seliger als nehmen. Auch und gerade im Online-Marketing. Torsten weiß genau, was er tut.

Neue Keyword-Datenbank KeywordIndex

keywordindexEs gibt nun eine weitere Keyword-Datenbank, die verspricht bei der Suche nach Keywords zu helfen. Axandra, der Hersteller des Suchmaschinen-Promotiontools IBP, stellt die kostenlos benutzbare Website www.keywordindex.de für deutschsprachige Begriffe bzw. www.keywordindex.com für englischsprachige Begriffe zur Verfügung.

Nach Eingabe des Begriffs und Klick auf den Such-Button erscheint eine üblicherweise lange Liste mit den Keywords passend zum eingegebenen Begriff, der Zahl der Suchen danach pro Monat, und keyword-spezifischen Links zu Google Trends, Google Insight und Bing xRank.

Klar, dass auch das hauseigene SEO-Tool IBP auf die Datenbank zugreift, sodass damit die Keywords in verschiedenen Suchoptionen abrufbar sind (wichtig für AdWords Kampagnen-Betreiber). Klar auch, dass Axandra damit den Absatz des Tools fördern will. Aber da IBP die SEO-Arbeit gut unterstützt, ist die Anschaffung sowieso kein Fehler.

Für weniger Erfahrene ist das Lesen der Kurzanleitung von KeywordIndex eine empfehlenswerte Lektüre.

Googles Interest Based Advertising

Na bitte, jetzt steigt auch der Branchenriese ins Behavioural Targeting ein. Google merkt sich ab nun die Interessen der Website-Besucher, sodass ein Werbetreibender passende Werbung ausliefern kann. Google erklärt das so:

Wenn beispielsweise ein Nutzer einen großen Teil seiner Online-Zeit damit verbringt, sich Auto-Videos auf YouTube und Autotest-Webseiten im Google Content-Netzwerk anzusehen, wird er als Autoliebhaber eingestuft. Entsprechend werden im Google Content-Netzwerk sowie auf YouTube für diesen Nutzer mehr Kfz-bezogene Werbeanzeigen eingeblendet.

Die Vorbereitungen dazu sind schon im Gang. Publisher im Content-Netzwerk sollen demnächst den neuen AGBs zustimmen und das “Interest Based Advertising” akzeptieren. Am 9. April soll dann mit der Auslieferung der “Interest-Based-Anzeigen” begonnen werden.

Fairerweise können sich die Website-Besucher von der Erfassung der Interessensgebiete abmelden. Unter www.google.com/ads/preferences kann man einerseits die eigenen Interessensgebiete verfeinern, andererseits aber auch sich vollständig vom Behavioral Targeting abmelden. Stellt sich nur die Frage, wie erfährt das der allgemeine User?

Für Werbetreibende ist das jedenfalls eine interessante Sache. Wir sind schon gespannt darauf, ob sich die Klickraten im Content-Werbenetz relevant erhöhen und die Konversionsraten steigen werden.

Leitfaden Dialogmarketing

leitfadendialogmarketingWir Onlinemarketing-Menschen behandeln ja meist einen bestimmten Teil des Dialogmarketings, eben den, der sich mit Internet-Mitteln abspielt. Und es geht auch uns darum, eine intensive Kundenbindung aufzubauen, den Interessenten zu Reaktionen und zum Dialog zu verführen. Umso wichtiger für uns, sich auch andere Methoden, Instrumente und Aspekte des Dialogmarketing einmal näherzubringen, und das Onlinemarketing im Gesamtkontext zu sehen.

Torsten Schwarz, der Herausgeber des praktischen “Leitfaden Onlinemarketing”, hat nun  einen “Leitfaden Dialogmarketing” herausgebracht. Das Buch folgt ganz dem erfolgreichen Rezept seines Vorgängers. Zahlreiche Experten beschreiben wesentliche Aspekte des Dialogmarketing. Dazu einige ausgewählte Beiträge:

  • Grundlagen des Dialogmarketing
  • Psychologie des Dialogmarketings
  • On- und Offline-Dialogmarketing kombinieren
  • Neuromarketing
  • Neue Anwendungsgebiete der Blickverlaufsforschung
  • Wie Texte wirken
  • Was Internettexte vom Dialogmarketing lernen können
  • Kundenbindungsprogramme
  • Wieviel Dialog will der Kunde
  • Fallbeispiele

Und wie schreibt Torsten Schwarz im Vorwort:

Dieser Leitfaden soll kein wissenschaftliches Werk, sondern eine praktische Anleitung für Unternehmen sein. Es ist aus der Sicht erfahrener Experten geschrieben und enthält umsetzbare Tipps und Tricks.

In den kommenden Tagen möchte ich Beiträge aus dem Buch “Leitfaden Dialogmarketing” näher vorstellen.

Wirtschaftskrise? Aber nicht doch!

Für uns Onlinemarketing-Menschen geht ein Artikel, wie der gestrige von der FAZ, natürlich wie Honig runter. Konstatiert doch der Autor, dass sich zwar auch im Internet eine gewisse Schwächephase der Markenwerbung abzeichnet. Kurz gesagt, Bannerwerbung verliert an Boden.

Dagegen zeichnet sich kein Ende des Wachstums bei E-Commerce Angeboten ab. Das Reiseportal Holidaycheck und der Partnervermittler Elitepartner vergrößern ihre Mannschaften, und Marketing-Etats wandern generell verstärkt zu Online-Marketing-Maßnahmen ab. Netzwerkplattformen wie XING, Wer-kennt-wen und die deutsche Ausgabe von Facebook sind weiterhin auf Wachstumskurs.

Gerade in Zeiten wie diesen wollen die Verantwortlichen für jeden ausgegebenen Euro auch irgendetwas zurückbekommen. Was eben der Kern von Performance-Marketing ist.

Und ich frage mich nach wie vor, spricht man’s jetzt XING aus, oder doch “Crossing”? Bitte um erhellende Antworten.

Digitale Signatur

digitale-signatur-bmfÖsterreich hat sich ja leider zum Vorreiter bei der digitalen Signatur gemacht. Mit dem Effekt, dass hierzulande angefertigte digitale Signaturen ausserhalb des Landes soviel zählen, wie ein Sandkorn in der Wüste.

Und auch innerhalb Österreichs gibt es die lustigsten Erscheinungen. Will man sich etwa mit Hilfe der Signaturkarte beim Finanzministerium anmelden, wird man gleich vom Browser gewarnt:

moa.brz.gv.at verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat. Dem Zertifikat wird nicht getraut, weil das Aussteller-Zertifikat unbekannt ist.

Und weiter:

Sie sollten keine Ausnahme hinzufügen, wenn Sie nicht absolutes Vertrauen in die Sicherheit Ihrer aktuellen Verbindung haben oder wenn Sie bisher keine Warnung für diesen Server erhalten haben.

digitale-signatur-bmf-21Was tu ich jetzt? Kann ich dem Server des BRZ trauen, ist das überhaupt der richtige Server? Oder gibt sich da einer als BRZ-Rechner aus?

So ist das hierzulande leider. Gesetze beschließen, die mehr Qual als Lust produzieren, aber selbst bei der behördlichen Umsetzung schleudern. Vielen Dank.

Dabei würde die digitale Signatur wirklich Sinn machen, aber wer hat noch Lust darauf? Es wäre jedenfalls schön, würde sich das Finanzministerium erst einmal um seine eigenen Sicherheitszertifikate kümmern, bevor der Staat Geld ausgibt für Kampagnen für die qualifizierte Signatur.

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